Die besten Tricks gegen den inneren Schweinehund
So kannst Du Deinen inneren Schweinehund austricksen

Die besten Tricks gegen den inneren Schweinehund

Du weisst eigentlich genau, wie gut Dir Sport tut. Und Du hast Dir fest vorgenommen regelmäßige Fitnessprogramme durchzuführen. Doch dann meldet sich der berühmte innere Schweinehund und Du plumpst zurück auf das gemütliche Sofa. Doch das muss nicht sein. Mit den richtigen Tricks kannst Du Deinen inneren Schweinhund austricksen.

Warum der Geist nicht willig ist

Warum ist es so schwierig, gute Vorsätze umzusetzen? Darüber haben sich Wissenschaftler lange den Kopf zerbrochen und sind zu einem interessanten Ergebnis gekommen: Motivation ist im Bauplan unseres Gehirns nicht vorgesehen. Sogar das Gegenteil ist der Fall. Motivation widerspricht unserem Grundbedürfnis nach Bewährtem. Wir sind auf Sicherheit und Bequemlichkeit  programmiert. Also musst Du Dein Gehirn austricksen. 

So kannst Du Dein Gehirn austricksen

Motivation funktioniert also nur, wenn Du Dein Gehirn austrickst. Denn der innere Antrieb ist ein enormer Kraftakt für unseren Computer im Kopf. Doch mit der richtigen Motivationstechnik funktioniert das. Hier die besten 20 Tricks: 

  • Sofort planen: Wer ein Ziel erreichen will, darf es nicht auf morgen oder wann anders verschieben. Viel besser ist direkt mit der Planung auch gleich loszulegen. 
  • Die Macht der Vorfreude: Ein Bild kann ein großer Motivator sein. Wer sich vorstellt, bald mit gut trainiertem Körper zu glänzen, schafft sich selbst hoch motivierende visuelle Reize.
  • Vorbilder suchen: Vielleicht kennst Du jemanden, an dem Du Dich orientieren möchtest. Das muss kein Promi sein. Besser is sogar jemand aus dem Bekanntenkreise. Den was diese Person erreicht hat, kannst Du auch schaffen.
  • Realistische Ziele: Wichtig ist aber, dass Du Dir Ziele setzt, die Du auch erreichen kannst. Alles andere frustriert nur. Und bedenke: Das kann bei größeren Zielen eine Weile dauern. 
  • Zwischenetappen: Dabei können Etappen zum langfristigen Ziel sehr hilfreich sein. Beispiele: Joggen von 0 auf 5 Kilometer in 6 Wochen oder 20 korrekte Liegestütze nach vier Wochen. 
  • Belohnungen: Es hilft Dir vor dem Start eine Belohnung festzulegen. Vielleicht ein schönes Abendessen nach vier Wochen regelmäßigen Trainings. Die Vorfreude steigert die Motivation.
  • Spaß: Das Training muss Dir Spaß machen. Du bist die oder der einzige, dem Du etwas beweisen musst. Also kannst Du Dein Programm Deinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen anpassen.
  • Frust: Es wird immer mal wieder ein Tag kommen, an dem es nicht so gut läuft. Um Frust zu vermeiden, solltest Du mit diesen kleinen Rückschlägen rechnen. Wichtig ist nur, dass Du langfristig am Ball bleibst. 

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